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	<title>StevyGee’s Blog</title>
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		<title>Applets coden, das macht Spaß</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projects I'm working on]]></category>

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		<description><![CDATA[Als kleines Nebenprojekt hab ich jetzt 2 Wochen damit verbracht, ein Java Game in ein Applet zu verwandeln, damit es im Browser spielbar ist. Hier meine Erfahrungen… Ausgangslage The Legend of Ethos ist ein 2D RPG, entstanden im 3. Semester &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2012/03/applets-coden-das-macht-spas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleines Nebenprojekt hab ich jetzt 2 Wochen damit verbracht, ein Java Game in ein Applet zu verwandeln, damit es im Browser spielbar ist. Hier meine Erfahrungen…</p>
<h3>Ausgangslage</h3>
<p><a href="http://petergrassberger.at/portfolio/ethos/"><em>The Legend of Ethos</em></a> ist ein 2D RPG, entstanden im 3. Semester Medientechnik und –design an der FH Hagenberg. Projektleiter war <a href="http://www.petergrassberger.at">mein Bruder Peter</a>, der mit 3 Studienkollegen ein sehr ambitioniertes Konzept umgesetzt hat. Das Spiel erinnert mit seiner Top-Down Ansicht einer Tile-basierten Welt und den Monster-Kämpfen an die alten <a title="Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pok%C3%A9mon_%28video_game_series%29">Pokémon-Spiele</a>. Das Team hat es geschafft, eine spielbare Kampagnie mit mehreren Quests zu erschaffen, welche in ca. 1 Stunde durchgespielt werden kann. Das ein Game in einem Semester so weit kommt, sieht man selten!</p>
<p><img class="alignnone" title="Ethos Screenshot 1" src="http://petergrassberger.at/images/portfolio/ethos/ethos_02.png" alt="" width="520" height="390" /></p>
<p><em>Ethos</em> stand seit der Fertigstellung <a href="http://petergrassberger.at/portfolio/ethos/">zum Download</a> bereit, das kam mir jedoch zu umständlich vor. Als Fan wollte ich es gerne einfach im Browser spielen! Also beschloss ich, ein Applet draus zu machen.</p>
<h3>Spaß mit JARs</h3>
<p>Okay. Game Engine upgedated auf die neueste <a href="http://code.google.com/p/gtge/">Golden T</a>. Jetzt den Source Code und die Assets in JARs verpacken, was im Grunde ZIP-Dateien sind. Was wiederum bedeutet, dass sich alle Pfade ändern und alle Referenzen im Code auf ein Bild oder ein Sound geändert werden müssen. Leider gab es noch keine Funktion, die alle Assets beim Spielstart ladet und den anderen Klassen zur Verfügung stellt. Die meiste Zeit war ich also damit beschäftigt, eine solche Funktion zu erstellen und alle Datei-Anfragen umzustellen.</p>
<p>Was mir sehr viel Kopfzerbrechen bereitet hat: Es wurden oft Pfade zu Bilder angegeben, die Ordner waren. Das Spiel ladete dann alle im Ordner enthaltenen Bilder. Sicher praktisch beim Entwickeln der Assets, aber problematisch fürs Web. Man kann vielleicht noch einen Ordner von einer Datei mithilfe der Dateiendung unterscheiden, aber dann nicht eine Liste aller im Ordner enthaltenen Dateien bekommen. Ich habe lange nach einer Lösung gesucht, die dies doch ermöglicht. Dabei bin ich auf <a href="http://www.uofr.net/~greg/java/get-resource-listing.html">diese Funktion</a> gestoßen, die aber leider nicht funktioniert, wenn sich das JAR mit den Assets auf einem HTTP Server befindet.</p>
<p>Im Endeffekt habe ich eine XML-Datei mit einer Liste aller Bilder erstellt, die geladen werden sollen. Nicht so flexibel, aber es funktioniert.</p>
<h3>Audio, f*$%ing Audio</h3>
<p>Die gleiche Geschichte betrifft natürlich auch die Audio-Dateien, wovon es zum Glück weniger Stück gab. Die Dateien waren im speicherhungrigen WAV-Format. Dass sie in etwas fürs Web taugliches umgewandelt werden mussten, war klar. Welche Formate werden aber unterstützt? Mit Add-ons sind das Ogg Vorbis und MP3. Diese Add-ons zu integrieren war zum Glück nicht schwer oder zeitaufwändig. Lange probierte ich es mit dem JOrbisOggRenderer, aber es gab Probleme…</p>
<p>Lokal lief alles noch gut. Als ich glaubte, mein Job sei erledigt, ladete ich alles auf einen Webserver. Dort kam dann der Fehler:</p>
<blockquote><p>Exception in thread „Thread-13″ java.lang.NoClassDefFoundError: com/jcraft/jogg/SyncState<br />
at org.newdawn.slick.openal.OggInputStream.&lt;init&gt;(OggInputStream.java:40)</p></blockquote>
<p>Hä? Viele Google-Suchen später, keine brauchbare Lösung. Anscheinend konnte das Applet die für Audio zuständigen Klassen jogg-0.0.7.jar und jorbis-0.0.15.jar plötzlich nicht mehr finden. Diese müssen im Build Path stehen. Ich hab hier alles versucht:</p>
<ol>
<li>Im &lt;applet&gt; Tag standen diese JARs schon</li>
<li>Im Manifest <em>aller</em> JARs hab ich sie im Class-Path hinzugefügt</li>
<li>Natürlich auch im Eclipse-Projekt (macht nen Unterschied?)</li>
</ol>
<p>Ist mir ein Rätsel. <a title="Started making my own indie game" href="http://www.stefangrassberger.at/2012/02/started-making-my-own-indie-game/">American Hero</a> läuft mit genau diesen JARs und spielt Ogg Vorbis ab. Habs dann einfach mit dem JavaLayerMp3Renderer (MP3) versucht. Hat sofort funktioniert. Arrrgh!</p>
<h3>Applet Debugging</h3>
<p>Testen, Testen, Testen… Bei Applets dauerts gefühlte 10 Minuten, bis man eine Änderung im Code ausprobieren kann. Es ist so wie C++ Code kompilieren, nur dass man nicht einfach wartet und nebenbei surfen kann, sondern man jedes Mal eine handvoll Schritte ausführen muss. Okay, zugegebenermaßen hab ich es mir vielleicht selbst schwierig gemacht. Aber so hat das ausgeschaut:</p>
<ol>
<li>Java-File abspeichern.</li>
<li>Im Task-Manager java.exe abwürgen.</li>
<li>BAT-Datei starten, die die JARs erzeugt.</li>
<li>Mithilfe der Uhrzeit checken, ob wirklich neue JARs erzeugt wurden.</li>
<li>Refresh im Browser.</li>
</ol>
<p>Alternativ kann man auch den Browser jedes Mal nach einem Crash komplett schließen, dann wieder neu starten. Ist aber blöd, wenn man andere Tabs offen hat.</p>
<h3>Dateigrößen</h3>
<p>Nachdem alle nicht verwendeten Assets gelöscht, die Sounds als MP3s gespeichert wurden und alles durch den JAR Maker gejagt wurde, siehe da: Das Spiel ist 8 MB groß. Immer noch viel, aber in Zeiten wo das durchschnittliche YouTube Video mehr hat, durchaus akzeptabel. Leider gibt es keine Ladebalken, man muss also einige Zeit auf einen schwarzen Bildschirm starren, bis sich was tut.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><img class="alignnone" title="Ethos Screenshot 2" src="http://petergrassberger.at/images/portfolio/ethos/ethos_01.png" alt="" width="520" height="390" /></p>
<p>Nun ist es also endlich soweit… Bitteschön, <em>The Legend of Ethos</em> spielbar im Browser. Hier einige interessante Links dazu:</p>
<ul>
<li><a href="http://petergrassberger.at/ethos/">Spielen!</a> (Java benötigt)</li>
<li>Das Projekt auf <a href="https://github.com/PeterTheOne/The-Legend-of-Ethos/">GitHub</a>, mein Leidensweg ist in den <a href="https://github.com/PeterTheOne/The-Legend-of-Ethos/commits/">Commits</a> beschrieben.</li>
<li>Mehr Infos auf <a href="http://petergrassberger.at/portfolio/ethos/">Peters Portfolio</a>.</li>
<li>Die <a href="http://www.facebook.com/pages/The-Legend-of-Ethos/183523681687305">Seite auf Facebook</a>. Lasst es dem ursprünglichem Team wissen, wenn es euch gefällt!</li>
</ul>
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		<title>Particles!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Projects I'm working on]]></category>

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		<description><![CDATA[Not much progress on American Hero… But earlier this month I did add particles! They make the game look a lot more professional: This isn’t online yet, because the the XML files defining the particle emitters aren’t loaded using the &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2012/03/particles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Not much progress on American Hero… But earlier this month I did add particles! They make the game look a lot more professional:</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/s/sfd5a7294i5xk3m"><img class="alignnone" title="Particles in-game" src="https://dl.dropbox.com/s/sfd5a7294i5xk3m/ah_2012-03-12_14-16-18.png" alt="" width="640" height="360" /></a></p>
<p>This isn’t online yet, because the the XML files defining the particle emitters aren’t loaded using the resource manager at the moment. I only spent one day on this feature, using <a href="http://slick.cokeandcode.com/">Slick</a>’s particle engine. You can design the particle systems with a tool called <a href="http://slick.cokeandcode.com/wiki/doku.php?id=the_pedigree_editor">Pedigree</a>:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-581" title="Pedigree, the particle editor" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2012/03/ah_pedigree_editor.jpg" alt="" width="640" height="723" /></p>
<p>If you compare the preview to the screenshot above, you’ll notice that the smoke plume looks a little bit different in-game. This is mostly because I re-sample the images using nearest-neighbor, so the pixels don’t get blurry. The editor is still very helpful to create these effects. You can create a color gradient for the lifetime of the particles and curves to control their opacity. There are some limitations and I have to be careful not to have too many particles on screen at the same time, but I’m very happy with how the animated particles add to the graphics of the game.</p>
<p>Smoke is nice and all, but I really need some cool looking, powerful explosions! It’s a little more tricky, because the particles should only be spawned at one point in time. To make it look good I probably need multiple emitters. Let’s see how that goes… The other way to do it would be sprite animation… Which is another big challenge I still need to tackle!</p>
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		<title>Started making my own indie game</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 23:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[American Hero]]></category>

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		<description><![CDATA[Making a video game has been my dream since childhood. A few months after graduating, I realized that I have enough skills and knowledge about game development to actually do it. My first attempt from last summer didn’t really go &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2012/02/started-making-my-own-indie-game/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Making a video game has been my dream since childhood. A few months after graduating, I realized that I have enough skills and knowledge about game development to actually do it. My first attempt from last summer didn’t really go anywhere. But right now, I’m actually finally making my own game and having a lot of fun!</p>
<p><a href="http://ah.stevygee.com/">I made a page for it.</a></p>
<p>This has been in development since the beginning of the new year, excluding a 2 week break, when I was having a fever. The game has evolved quite a bit in this time. I noticed that I didn’t even take screenshots to document the progress and wanted to blog about new features and challenges I had faced. So I thought about setting up a tumblr or something, soon realizing that I already have a blog! And it is in desperate need of new content! So here you go. I’m keeping this international; everything will be in English.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-577" title="Screenshot of the American Hero prototype" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2012/02/ah_2012-02-20_00-14-13.png" alt="" width="640" height="360" /></p>
<p>(more <a href="http://db.tt/pupqLEo9">screenshots</a>)</p>
<p>It’s an old idea really. In 2004 two buddies from school, Wolfgang and Thomas, wanted to make a game with me. We were 16/17 years old and had never done this before. We wanted it to be heavy on the narrative, so we created a huge ambitious concept detailing the characters and the story. 3D assets and some levels were created. But we didn’t think of a fun gameplay concept. After some years, the project was abandoned.</p>
<p>It is now back in a smaller scope, with a focus on creating a fun playable game that is supported by awesome game art!</p>
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		<title>Review of 2011</title>
		<link>http://www.stefangrassberger.at/2012/01/review-of-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[This might be a bit late, but I liked the suggestion to do this by Zen Habits, so here it goes… Accomplishments: Got my Bachelor’s degree Started learning to paint with oil colors at Andrea’s studio Rediscovered my love for &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2012/01/review-of-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This might be a bit late, but I liked the suggestion to do this by <a href="http://zenhabits.net/clear/">Zen Habits</a>, so here it goes…</p>
<h3>Accomplishments:</h3>
<ol>
<li>Got my Bachelor’s degree</li>
<li>Started learning to paint with oil colors at <a href="http://andrearust.com/">Andrea’s studio</a></li>
<li>Rediscovered my love for <a href="http://stevygee.deviantart.com/gallery/33936679">life drawing</a>, visited the course <a title="BRG Viktring" href="http://www.brg-viktring.at/schwerpunkte/aktuellesbe.php">at school</a> more often</li>
<li>Started studying character animation at <a href="http://www.animationmentor.com/">AnimationMentor</a></li>
<li>Created 7 short 2D animations for <a title="Die Mitte | Birgit-Rita Reifferscheidt" href="http://diemitte.net/">the website of a client</a> with <a href="http://zeichenschatz.net">Oliver</a> and <a href="http://petergrassberger.at">Peter</a></li>
<li>Relaxed in <a title="Google Maps" href="http://maps.google.at/?ll=18.709568,-68.442279&amp;spn=0.002375,0.002489&amp;t=h&amp;z=19&amp;vpsrc=6">the Caribbean</a> only to find the real paradise months later and much closer, in Croatia</li>
<li>Made available <a title="Animación!" href="https://github.com/stevygee/Animacion">my first open source project</a>, based on my Bachelor’s thesis</li>
<li>Did much of the organizing for the class reunion</li>
<li>Taught my cousin about video editing and shooting, which helped him to create <a href="http://vimeo.com/31648399">his video on building a typographic chair</a></li>
<li>Moved own of my parent’s home and started a flat share, which was a well-needed chance and lots of fun. Living right outside the city center is nice too!</li>
<li>Started exercising and running regularly with training buddy Chris, lost about 3 kg so far and feeling much better</li>
<li>Started keeping a private diary</li>
<li>Took a leave of absence from studying; did freelance work in the areas of web development (made peace with it) and character design (challenging but fun)</li>
<li>Finally started making some indie games myself</li>
</ol>
<h3>Mistakes:</h3>
<ol>
<li>Letting my procrastination get out of hand at AnimationMentor.</li>
<li>Not asking for help when I needed it.</li>
</ol>
<h3>Lessons learned:</h3>
<ol>
<li>Doing something regularly instead of in short bursts leads to greater results. It’s also less stressful than working really really hard just on the day of the deadline. It feels so good to know that you’re progressing all the time!</li>
<li>Old ideas for projects never die. Sometimes they just need some extra years before they are ready to be executed.</li>
<li>Perfectionism gets in the way of just doing fun things. Not everything needs to be living up to high standards and be all serious. Just do!</li>
<li>The principles of animation can be applied all throughout the arts, like in oil painting (exaggeration) and life drawing (weight, squash &amp; stretch).</li>
</ol>
<h3>Conclusion</h3>
<p>There were many many projects I worked on this year, most of which aren’t finished or never even got really started. But just the fact that there were <em>over 4 times more</em> than in 2010 is a really good sign!</p>
<p>There are, of course, many things I want to do in 2012. Only thing I know for sure is that I will spend the year studying at AM. I want to be able to regularly exercise, study, work on hobby projects and do stuff with friends and family. Something that is really close to my heart: Finally starting a webcomic. And completing <a href="http://owthb.sdworkshop.com/">One Way Trip To Hell and Back</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der lange Weg zur eigenen WG</title>
		<link>http://www.stefangrassberger.at/2011/10/der-lange-weg-zur-eigenen-wg/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 10:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee kam mir irgendwann im Frühling… Wieder ausziehen, eine eigene WG gründen. Das Studium bei AnimationMentor hatte gerade erst begonnen und ich war mit meiner Wohnsituation — wieder wohnen bei den Eltern — ziemlich unzufrieden. Es gab einige Probleme: &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2011/10/der-lange-weg-zur-eigenen-wg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee kam mir irgendwann im Frühling… Wieder ausziehen, eine eigene WG gründen. Das Studium bei <a href="http://www.animationmentor.com">AnimationMentor</a> hatte gerade erst begonnen und ich war mit meiner Wohnsituation — wieder wohnen bei den Eltern — ziemlich unzufrieden. Es gab einige Probleme: Die Zimmereinteilung war schon seit Jahren gleich suboptimal geblieben, das Bett viel zu gut von Tageslicht geschützt. Viele Vormittage hab ich einfach verschlafen, was frustrierte. Dann der aufgezwungene Tagesablauf, der einfach nicht meiner war und mir immer wieder in die Quere kam. Nach verzweifelten Versuchen, die Situation geringfügig zu verbessern, wurde dann die Entscheidung gefällt.</p>
<p>Doch bis zum Umzug in eine eigene Wohnung war es noch ein langer Weg… Zu einer WG gehören nun mal mehrere Personen, also hab ich jeden gefragt, der in Frage kommen würde. Nicht so einfach, denn ich wollte in meinem bekannten Umfeld in Klagenfurt bleiben und viele Freunde waren ausgewandert. Natürlich hab ich auch überlegt nach Wien oder Graz zu gehen, aber Kärnten ist schön und der See so nah <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/smiley.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Von den Freunden und Bekannten in Klagenfurt zeigten sich der Christian und die Gloria interessiert. Und so gingen wir auf Wohnungssuche…</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/besichtigung_hell.jpg" rel="lightbox[565]"><img class="size-medium wp-image-567 alignleft" title="Solche Gänge führen zu den einzelnen Zimmern aber stehlen m²" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/besichtigung_hell-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Eine geeignete Wohnung zu finden sollte viel Zeit in Anspruch nehmen. Am Anfang hatten wir noch keine Ahnung, welche Kriterien für uns wichtig waren. Mit der Zeit wussten wir dann aber schon recht genau was wir suchen. Für eine WG braucht man klarerweise getrennt begehbare Zimmer (keine Durchgangszimmer) und einen Gemeinschaftsraum. Essentiell war die Plattform <a href="http://www.willhaben.at/">willhaben.at</a>, wo ich fast täglich nach neuen Angeboten Ausschau gehalten habe. Insgesamt haben wir 7 Wohnungen besichtigt. Die Liste der in Frage kommenden Wohnungen war um ein vielfaches länger. Gegen Ende <a title="Twitter" href="http://twitter.com/#!/stevygee/status/109666503544147969">fühlte ich mich schon fast selbst wie ein Makler</a>, denn es erinnerte schon sehr an einen Vollzeit-Job!</p>
<p>Wir waren schon ziemlich weit bei unserer Suche, wollten uns endlich für eine Wohnung entscheiden, als uns der Christian abgesprungen ist. Er war bisher bei den Besichtigungen eher skeptisch gewesen und hatte andere — jedoch durchaus vereinbarende — Vorstellungen was den Wohnort betrifft. Ihm wurde aber dann klar, dass er eigentlich in seinem Haus am Berg durchaus zufrieden war <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Er hatte also gar keinen Bedarf nach einer WG, so lustig ihm die Idee auch vor kam. Wir nahmen ihm seine Entscheidung nicht übel; zumindest war nun die Lage klar!</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/besichtigung_vorraum.jpg" rel="lightbox[565]"><img class="size-medium wp-image-568 aligncenter" title="Gespräche mit Vermietern" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/besichtigung_vorraum-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a>In dieser Woche hielten wir noch Ausschau nach einem potentiellen 3. Mitbewohner (m/w). Bald realisierten wir, dass wir schon wieder am herum telefonieren waren, diesmal nicht um Vermieter und Makler zu erreichen, sondern eben Mitbewohner… Und die Sache wurde noch einmal mühsamer. Eigentlich wollten wir ja eine WG, wo sich alle schon gut kennen. Warum also nicht eine 2er-WG? Finanziell sollte es sogar mehr Sinn machen, die geteilte Miete war nun deutlich niedriger als bei 4-Zimmer Wohnungen. In einem letzten Anlauf schauten wir uns 3-Zimmer Wohnungen an.</p>
<p>Nach insgesamt 2-monatiger Wohnungssuche besichtigten wir eine Wohnung direkt im gleichen Haus, wo wir jeden Dienstag zum Ölmalen ins Atelier gehen. Ein Altbau, zwar mit nur 2 Zimmern, aber einer großen neuen Wohnküche und hoher Decke. Die Gloria war sowieso von der Idee angetan, im gleichen Haus mit guten Bekannten und gleich über dem Atelier zu wohnen. Ich musste mich noch an die Idee gewöhnen, kein Wohnzimmer zu haben, aber die Wohnung war schön und die Fenster nach Osten ausgerichtet: Perfekt! Vertragbeginn wurde der 15. September.</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/WG_erste_nacht.jpg" rel="lightbox[565]"><img class="size-medium wp-image-566 aligncenter" title="Mein Zimmer in der ersten Nacht" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/10/WG_erste_nacht-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a>Nach einem Kurzurlaub in Kroatien hatte ich schon eine solche Sehnsucht zum Umziehen, dass ich bei der ersten Gelegenheit eine Matratze ins Zimmer warf und die 1. Nacht in der neuen Wohnung verbrachte. Seit fast 2 Wochen wohne ich jetzt schon hier und bin restlos zufrieden! Seit gestern ist es schon sehr gemütlich möbliert und all meine Sachen haben Platz. Morgens um 7 werde ich ohne Wecker von der Sonne geweckt. Die Nähe zum Stadtzentrum ohne Lärmbelästigung ist was sehr feines. Sein eigenes Reich zu haben und trotzdem nicht alleine zu wohnen fühlt sich genau richtig an <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/smiley.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Fotos von der eingerichteten Wohnung folgen!</p>
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		<item>
		<title>Eine Woche mit dem Mitsubishi i MiEV</title>
		<link>http://www.stefangrassberger.at/2011/09/eine-woche-mit-dem-mitsubishi-i-miev/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zwar fast schon wieder 3 Monate her (boa, echt?!)… Aber ich will unbedingt von meinen Erfahrungen mit dem Mitsubishi i MiEV berichten. Zumindest davon, was noch im Langzeitgedächtnis übrig ist Mein Vater und ich hatten nämlich die Gelegenheit, &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2011/09/eine-woche-mit-dem-mitsubishi-i-miev/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar fast schon wieder 3 Monate her (boa, echt?!)… Aber ich will unbedingt von meinen Erfahrungen mit dem <a title="Deutsche Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mitsubishi_i_MiEV">Mitsubishi i MiEV</a> berichten. Zumindest davon, was noch im Langzeitgedächtnis übrig ist <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Mein Vater und ich hatten nämlich die Gelegenheit, das Elektroauto eine Woche lang als Testfahrer auszuborgen! Möglich war dies durch eine von <a href="http://rezipe.at/">Rezipe</a> durchgeführte Förderaktion in Klagenfurt. Leider habe ich als Bildmaterial nur Fotos vom iPod, also sorry für die sauschlechte Bildqualität…</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0264_web.jpg" rel="lightbox[542]"><img title="Der Mitsubishi i MiEV" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0264_web-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Wochenlang hab ich mich auf das Ding gefreut, es ist nämlich eines der ersten in Serie gefertigten Elektroautos der neuen Generation. Ich dürfte zwar schon mit mehreren Elektroautos eine Runde drehen, aber das waren entweder <a href="http://elektroauto.karabag.de/">Umbauten</a> oder <a title="Artikel im Blog" href="http://www.stefangrassberger.at/2009/02/lautlos-cruisen/">Golfcarts</a>. Jetzt war es Zeit für Qualität. Der i MiEV — umgangssprachlich „der Mitsubishi“, weil „mief“ es ja so gar nicht trifft — kommt auf eine autobahntaugliche Geschwindigkeit von 130km/h und hat angeblich maximal 150km Reichweite. Soweit die Eckdaten, jetzt zum Fahrgefühl…</p>
<p>Mit dem Mitsubishi zu fahren macht wahnsinnig viel Spaß! Das erste Losfahren ist schon ein Erlebnis: Völlig lautlos bewegt sich das Gefährt fort. Gäbe es beim Anstarten kein „Bing!“, wüsste man gar nicht, dass er läuft. Dieses scheinbar mühelose Beschleunigen macht richtig süchtig, gerade im städtischen Start-Stop-Verkehr. Eine Nadel im Cockpit zeigt an, wie sparsam man fährt, je nach Beschleunigung. Mit meinem gewohnten Fahrverhalten bleibe ich anfangs durchwegs im grünen Bereich. Doch nach den ersten Beschleunigungstests merkt man, wie viel Spaß es macht, mal ordentlich das Gaspedal durchzutreten… Auf Kosten des Akkus, der dann gleich ein paar Kilometer weniger Reichweite anzeigt.</p>
<p>Die Serienreife macht sich vor allem dadurch bemerkbar, dass das Fahrzeug erwartungsgemäßig auf „Eingaben“ reagiert. Ich hab nämlich schon mal bei einem Umbau erlebt, dass der Motor erst reagiert, wenn das Gaspedal komplett durchgedrückt ist, keinen Zentimeter davor! Beim Mitsubishi kann man dagegen sehr fein dosieren und durch die ganglose Übersetzung viel gleichmäßiger beschleunigen, als es bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor möglich wäre. Ein Genuss!</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0284.jpg" rel="lightbox[542]"><img title="Tacho" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0284-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0266.jpg" rel="lightbox[542]"> <img title="Der i MiEV seitlich" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0266-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p>Dass der i MiEV sehr kompakt ist, merkt man vor allem beim Einparken. In der Tiefgarage gehen sich Kleinwagen, Moped und Motorrad locker aus…</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0270_web.jpg" rel="lightbox[542]"><img title="Der i MiEV (2)" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0270_web-520x390.jpg" alt="" width="520" height="390" /></a></p>
<p>Für kurze Zeit also eine Steckdose zu wenig… Die Zweiräder wurden in der Woche aber eh kaum benutzt <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aufladen bei jeder Gelegenheit ist bei uns schon Gewohnheitssache und wichtig, damit man später spontaner sein kann. Es kann schon vorkommen, dass es einem im Moment zu mühsam ist, das Kabel beidseitig anzustecken, man aber später doch noch weiter fahren möchte als die Reichweite erlaubt. Die ist natürlich ein großes Thema beim i MiEV, da sich das Auto eindeutig <a title="ÖAMTC Blog" href="http://eblog.oeamtc.at/?p=553">nicht für lange Strecken eignet</a>… Für den städtischen Betrieb ist er aber dank guter Beschleunigung und kompakten Maßen sehr gut geeignet. Eine Steckdose beim Parkplatz ist natürlich ein Muss.</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0265.jpg" rel="lightbox[542]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-557" title="Unsere Elektrofahrzeuge" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0265-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a> <a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0281.jpg" rel="lightbox[542]"><img title="Ladekabel" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0281-142x190.jpg" alt="" width="142" height="190" /></a></p>
<p>Der Tag der Rückgabe kam viel zu schnell und bald fand ich mich hinterm Steuer unseres dieselbetriebenen Ford Galaxy wieder… Der Unterschied war gewaltig: Warum bremst das Auto nicht ab, wenn ich vom Gas gehe? Warum beschleunigt der so holprig? Wie antiquiert ist der Motor, dass der so laut sein muss? i MiEV, ich vermisse dich.</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0282_web.jpg" rel="lightbox[542]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-561" title="Rückseite vom i MiEV" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0282_web-142x190.jpg" alt="" width="142" height="190" /></a> <a href="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0285.jpg" rel="lightbox[542]"><img title="Close-up Modellbezeichnung" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0285-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p>Da es jetzt doch etwas länger her ist, bin ich mir sicher etwas vergessen zu haben. Fragt einfach in den Kommentaren nach <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>A confession</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
				<category><![CDATA[AnimationMentor]]></category>
		<category><![CDATA[Personal stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[With most of class 2 over for me, I look back on 8 weeks of very interesting lectures and live Q&#38;As… and many late assignments. Things haven’t been going well in terms of time-management. It’s an old hat for me &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2011/08/a-confession/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>With most of class 2 over for me, I look back on 8 weeks of very interesting lectures and live Q&amp;As… and many late assignments.</p>
<p>Things haven’t been going well in terms of time-management. It’s an old hat for me and still a major challenge. When I started AnimationMentor, I couldn’t imagine that I would procrastinate. After all, I love to animate! But it still happened week after week. There were many Sundays where I realized I had to rush the assignment again. Every time I noticed how much more time I wanted to put into my work, with the 9PM deadline quickly approaching. When the deadline passed, most of my motivation was gone. It’s very hard to keep working on something that already needed to be finished. Once, I submitted an assignment on Thursday the next week. Last week, it was as late as the next Sunday, where another assignment was due!</p>
<p>It wasn’t the first time I decided that things needed to change. But it was a new extreme situation, where I submitted an assignment 7 days late and entered the next week with another late assignment plus the next one for that week. So I kept working hard on Monday and Tuesday and finished my blocking from the previous week. I analyzed my video reference and spent a lot of time on my poses. I had to force myself to do it, but it paid off: I got a B– on the assignment, which would’ve been an A– if it hadn’t been late. An A– is the best grade I got in all of class 1 &amp; 2.</p>
<p>Two things I found out helped: <em>Momentum</em> and <em>separating work from fun</em>. With momentum I simply mean that if you spend a day not working, it’s harder to begin again the next day. Spreading the work across all days of the week minimizes the risk of not starting to work again until it’s too late. Of course it is nice to have a weekend with lots of free time, but the traditional weekend doesn’t exist with a 9PM deadline on Sunday anyway. For me it’s better to just do a little less work one or two days a week, but never stopping. So starting this week, I’m trying to keep the momentum.</p>
<p>How to separate work from fun? I would be lying if I’d say that I don’t spend a big part of my free time at my desktop computer, be it browsing the web, working on hobby projects or playing games. The trouble is, I used to do my AnimationMentor assignments on the same machine, sitting at the same desk. The line between work and fun often blurred into a grey mess, because it’s so easy to switch. Ever since my internship I am convinced that having a work place that seperated by some distance from home is key to being productive. So I decided to buy a laptop that is just for work and that I can take anywhere but to my room. The results are both incredible and instantenous: Suddenly I could animate for hours at a stretch, without distractions or having to resist the temptation of going online.</p>
<p>So this is the AnimationMentor program forcing me to deal with my evil procrastination habits, one of the biggest challenges I’ve yet had to face. Having a deadline every week with everyone in the program seeing when you submit, makes a failing to submit on time very obvious. Repeating my mistake of starting way to late again and again made me realize that I still had a long way to go. Finally I’m starting to break this vicious circle. I did it myself, which is what I wanted but not necessarily the best way to do it. I could’ve asked for help in the AM community, be more proactive or at least not block all communication… This blog post should help, hence the title. Anyway, yesterday I started to post comments again and was a fun thing to do!</p>
<p>So here I leave you with the assignment I submitted almost two days ago. More stuff from class 2 is on my YouTube channel.</p>
<p><a href="http://www.stefangrassberger.at/2011/08/a-confession/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Oh and this video helped, too <img src='http://www.stefangrassberger.at/wp-includes/images/smilies/wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mzf1RyZYczk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mzf1RyZYczk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Portfolio</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[This is going to be my portfolio. Currently there are just two old projects to be seen here (in German). So be sure to watch my current reel! I also want to refer to my works on Vimeo and deviantART. &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/portfolio-en/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is going to be my portfolio. Currently there are just two old projects to be seen here (in German). So be sure to watch my current <a href="/demoreel/">reel</a>! I also want to refer to my works on <a title="3D Animationen auf Vimeo" href="http://www.vimeo.com/stevygee">Vimeo</a> and <a title="Diverse Artworks auf deviantART" href="http://stevygee.deviantart.com">deviantART</a>.</p>
<h3><a href="/portfolio/qikbee-3d-animation/">Qikbee 3D Animation</a></h3>
<p><a href="/portfolio/qikbee-3d-animation/"><img title="Qikbee schaut zum Schriftzug" src="http://www.stefangrassberger.at/wp-content/uploads/2009/10/qikbee_lookatfont_thumb.jpg" alt="Qikbee schaut zum Schriftzug" width="364" height="135" /></a></p>
<h3><a href="/portfolio/dol-cd-cover/">Dream of Liberty — „This is the End“ CD Cover</a></h3>
<p><a href="/portfolio/dol-cd-cover/"><img src="../wp-content/uploads/2008/02/portfolio_dol_cdcover/photo_cdinside_thumb.jpg" alt="Fertige CD, Innen" width="364" height="105" /></a></p>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[The same short story always follows the question of where I’m from: Born in Vienna, Austria, at age 9 living in the Netherlands for 4 years, after that came Klagenfurt, Austria. So I grew up in these 3 places, I’m &#8230; <a href="http://www.stefangrassberger.at/2011/03/506/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The same short story always follows the question of where I’m from: Born in Vienna, Austria, at age 9 living in the Netherlands for 4 years, after that came Klagenfurt, Austria. So I grew up in these 3 places, I’m used to getting around much and it didn’t stop there. The place I call home is Klagenfurt or Viktring to be more precise, but also Baden bei Wien where I have friends and family.</p>
<p>Ever since I can remember, I have drawn a lot, written stories or done other creative things. Movies, video games and comics fascinate me and I always wanted to create some of my own. I was lucky to get early access to a computer and the many possibilities of this magical device. I’ve been on the internet since about 1997 and I’m very close to the ideologies of the cyberspace. The two poles computer science and art have lead me to computer animation, which is what I occupy myself mostly with nowadays.</p>
<p>I also love writing, so I use this blog to share personal stuff, thoughts about news, my reviews and to present my portfolio. The posts written in English or German depending on how I feel. Have fun reading!</p>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StevyGee</dc:creator>
		
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